Hauptseite / InhalteÜber michNLV-LeichtathletikLeichtathletik RegelkundeSportabzeichenFotosBevorzugte LinksKontaktieren Sie michGästebuch
Frank Vehren
NLV / Stadtsportbund Oldenburg
Über mich

Nun ja,  was gibt es über den Typen Frank Vehren, also mich, zu erzählen?

Meine Aktivitäten in Kurzform lauten da:

► Leichtathletik (NLV), Bezirkskampfrichterwart Weser-Ems, Mitglied im NLV-Lehrteam, Mitarbeiter (MA) Landesteams,  MA Projektgruppe einheitliche Lehrmaterialien

► Sportabzeichenbeauftragter beim Stadtsportbund Oldenburg

 

Geboren wurde ich im schönen Emsland in der Gemeinde Thuine unweit von Lingen. In Lingen bin ich dann auch aufgewachsen.

Seit meinem vierten Lebensjahr bin ich sportlich aktiv. Nach Kinderturnen ging es -was sonst- weiter mit Fußball, später Rudern und mit 14 Jahren Tanzsport. In insgesamt 14 Jahren mit Turniertanz (Standart) nahm ich regional, national und europaweit an Tanzsportturnieren teil. Dabei schlugen zwei Finalteilnahmen  beim Europcup in der Mannschaft- und in der Einzelwertung in Turin zu Buche.

Seit 1982 bin ich bei der Polizei, was mich mich schließlich nach Oldenburg führte. Nach zahlreichen Jahren Streifen- und Einsatztätigkeit habe ich mich umorientiert und bin nunmehr als Ermittler den Einbrechern und Räubern auf der Spur.

In Oldenburg fasste ich 1991 Fuß und fand Gefallen an der Stadt.  Zudem konnte ich hier meine Liebe zum Sport weiter ausdehnen. Ich engagiere mich beim Sportabzeichen und im Leichtathletik-Verband.

Seit 2003 habe ich die Patenschaft eines -mittlerweile nicht mehr so kleinen- Jungen in Malawi (Ostafrika) übernommen. Er wächst zu meiner Freude gut auf.

 

Hey Leute!

Wie kommt man eigentlich zur Leichtathletik? Da gibts viele Möglichkeiten: 

Zum einen: Die Eltern treiben einen dahin. Das ist wohl eine nette, aber nicht zwingend die beste Variante.

Zum Zweiten: Man geht mit Freunden dorthin, weil es alle machen und hält sich fit. Das ist doch schon seeeehr viel besser.

Das dritte und wie ich finde, allerbeste: Man geht mit Freunden hin, weil man eigenes Interesse daran hat und gewinnt den Spaß.


Ich selbst bin über schnellen Sport (Tanzen) und Kraftsport (Rudern) oft im durchschnittlichen Bereich geblieben. Also bin ich kein Top-Athlet. Als Durchschnitts-(Breiten-)Sportler fand ich aber Gefallen am Sportabzeichen, welches man als Cop ja quasi mit in die Ausbildungswiege gelegt bekommt und mindestens drei Jahre nicht mehr los wird.

Nach Oldenburg gekommen sprach mich seinerzeit der Sportabzeichenprüfer Richard Hollak an. Er meinte, wenn ich ohnehin schon immer im Stadion wäre, dann könnte ich doch auch Prüfer werden. Stimmt! dachte ich und meldete mit beim Stadtsportbund. Dort hatte Peter Pett in der Geschäftsstelle jedoch nicht nur das Sportabzeichen im Auge. Auch der damalige Kampfrichterwart Heinz Schipper war ihm nur zu gut bekannt. Peter hakte nach, ob ich nicht Lust auf die NLV- Leichtathletik hatte. Nun ja, kann man ja mal gucken. Also wieder Ja gesagt.

Nach den ersten Veranstaltungen, die ich gerne an den Weitsprunganlagen zubrachte, legte ich 1994 meine Kampfrichterprüfung ab. Schon ein Jahr später war Heinz Schipper der Meinung, ich sollte mal den Obmann-Lehrgang besuchen. Er habe mich schon angemeldet. Aber wie das so ist: Kann man ablehnen? Wenn man angemeldet ist kostet das bestimmt Geld - dachte ich. Als nicht gerade Spitzenverdiener und mit wenig diesbezüg-lichen Organisationskenntnissen ausgestattet ging ich also - und bekam die erste verantwortliche Aufgabe im NLV.

Die Arbeit - aber es ist doch nach wie vor Hobbie! - macht mir sehr viel Spaß. Ich lernte die Regeln. Man will ja nicht dumm da stehen, wenn man mal gefragt wird. Ob das ein Fehler war? Ich glaube nein! Nein: Ich bin mir da sogar sicher! Wer mehr weiß, ist klar im Vorteil. Dabei sei aber eines noch angebracht: Egal, wie viel man weiß: Irgendwo gibt immer einen, der mehr weiß. Also auf dem Boden bleiben! Das kann ich nur jedem empfehlen.

Im Jahr 2000 absolvierte ich die Schiedsrichterausbildung in Hildesheim und Tostedt. Das interessante dran: Es gab mehr Infos, wie die ein oder andere Regel auszulegen ist.

In 2001 wurde ich zum Referenten ausgebildet. Seither versuche ich in Kreisen Bezirken und im Landesverband künftige kampfrichter, Obleute, Schiedsrichter, aber auf Trainer in die Geheimnisse (oder eben keine Geheimnisse) einzuweihen.

Im April und Oktober 2010 habe ich nun die Chance, mich bei einem Lehrgang des Deutschen Leichtathletik-Verbandes in Frankfurt/Main sowie Köln (am Rhein) weiter zu bilden.


Bisher war ich u.a. bei diversen überörtlichen Veranstaltungen als Kampfrichter, Schiedsrichter und Einsatzleiter eingesetzt.


Hier in Oldenburg war das Jahr 2001 dann auch eine Art Meilenstein. Beim Kreisverbandstag stehen Wahlen an. Herbert Kaschlun als Vorsitzender und Heinz Schipper als Kamprichterwart treten zurück. Hans-Jost Schütte wird neuer Vorsitzender und ich übernehme den Kampfrichterwartposten. Toll: hatte Heinz nicht gesagt, das sei alles so einfach und zu schaffen. Er habe das auch neben der Arbeit geschafft? Nun ja, irgendwie war es kaltes Wasser, in das ich gestoßen wurde, aber ertrunken bin ich nicht. Letzendlich hat es auch reifer gemacht. Doch die 50-jährige Amtszeit von Heinz kann man ja nicht kompensieren, das sind verdammt große Schuhe, in die man einsteigt.

Bei der ersten von mir in Oldenburg ausgerichteten Kohlfahrt der NLV-Region Oldenburg sollte ich die Chance bekommen mich zu beweisen. Da wurde doch tatsächlich eine Kohlkönigswürde abgelehnt. Als allen der Atem stockte, als auch das Wort im Mund stecken blieb, dachte ich, "das ist deine Aufgabe, deine Sache. Regel das!" Und ich tat es. Die Show muss weitergehen. Also auf die Tanzfläche, kurze Rede halten und weitermachen. Meine Worte, "auch wenn es einen König nicht gibt, so gibt es doch eine zauberhafte Königin" führten zu einer gewissen Entspannung und wir atmeten wieder...  Das ging gerade noch mal gut für alle.

Kurzes Zwischenmemo: Es gab da jemanden, der sagte, man müsse oder zumindest solle man selbst Leichtathlet gewesen sein, wenn man ein Vorstandsamt übernimmt. Nun ja, ich habe Freude am Organisieren und warum nicht umsetzen, was mir Spaß macht. Damals wie heute sind gewisse Posten nicht gerade mit einer Flut an Bewerbern versehen, so dass mir der Posten des Kampfrichterwartes übertragen wurde. Und es macht auch Spaß. Allerdings: man sieht nicht mehr so viel von den Wettkämpfen, weil man überall sein und managen muss. Beim Verbandstag 2009 habe ich aus persönlichen Gründen nicht mehr für dieses Amt kanidiert, vielleicht auch mit Blick in die Zukunft, denn ...  am 30.10.2009 wurde ich zum Bezirkskampfrichterwart in Weser-Ems gewählt.

 

Alles zusammen wollte man meine Arbeit auch in Hannover sehen. Man berief mich in das Lehrteam des NLV, übertrug mir 2007 dann auch noch die Koordination der Landesteams Schiedsrichter, Starter und Zeitmesser.

Auch in der Arbeitsgruppe Kampfrichter bin ich nun vertreten und kann seither die neuesten Informationen vom Landesverband in den Kreis- und Bezirksverband einbringen. Die wunderbaren Helferinnen und Helfer in Hannover machen einem das Leben dabei sehr leicht. Da sind die Berit Bauer als Geschäftsführerin anzuführen, Ulrich Michel (die menschliche Datenbank), Christine Temme (Das Gehirn des Breitensports) und Sarah Sjögrehn (Herrscherin über alle Lehrgänge), aber genauso der NLV-Kampfrichterwart Klaus-Reiner Schütte und unsere Präsidentin Rita Girschikofsky. Insgesamt ein tolles Team. Teamplayer sind wir alle. Das ist zu hundert Prozent erfolgsfördernd und macht auch mehr Spaß, als die Welt ganz allein zu retten. Bin ich James Bond???



Seit Anfang 2009 habe ich auch den Bereich des Sportabzeichenbeauftragten im Stadtsportbund Oldenburg übernommen.

Im Juli 2009 habe ich den Verein gewechselt und gehöre nun dem BTB Oldenburg an. Ein lobenswert vielseitiger Verein übrigens mit hervorragend ausgebildeten überaus engagierten und sehr freundlichen Trainern!

 


 

 

 

Hauptseite / InhalteÜber michNLV-LeichtathletikLeichtathletik RegelkundeSportabzeichenFotosBevorzugte LinksKontaktieren Sie michGästebuch